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Alien Trilogy (PlayStation)
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Boxarts
EUR-PAL (Front)
Ø Wertungen
89% (3 Mags)
75% (5 User)
Infos
Genre: Ego-Shooter
Entwickler: Probe Entertainment Limited
Datenträger: 1 (CD)
Publisher:  
Japan:
USA:
Europa:
Acclaim
Acclaim
Acclaim
Release:  
Japan:
USA:
Europa:
31. Mai 1996
1. September 1997
März 1996
   
Sprache (dt. Release):
Deutsch
Sonstiges:
In der dt. Version wurden u.a. alle menschlichen Gegnern durch Aliens, Facehugger usw. ersetzt. Mehr dazu erfahrt ihr hier.
 

Spiele die ebenfalls dem "Alien"-Franchise angehören:

Beschreibung (Verpackungstext)
Deutsch:
RIPLEY... NIMM KONTAKT MIT DER KOLONIE LV426 AUF...
Böse Erinnerungen werden wach, und Du hoffst, daß hier nur ein unglückliches Versehen vorliegt...

...ERKUNDE DIE STRUKTUREN IN DER UMGEBUNG... RÄUM DIE BARRIKADEN AUS KISTEN UND FÄSSERN AUS DEM WEG...
...nur ein einfaches Kommunikationsproblem, aber eigentlich weißt Du es ja, willst es Dir nur nicht eingestehen...

...ELIMINIERE ALLE ALIENS... ZERSTÖRE IHRE NESTER... UND LÖSCHE DIE EIERKAMMERN MIT FEUERBOMBEN AUS...
...SIE SIND ZURÜCK! Facehugger, Chestburster, Hunde-Aliens erwachsene Aliens und...

...FINDE DIE KÖNIGIN UND ELIMINIERE SIE... WAS AUCH GESCHIEHT... DU MUSST DIE KÖNIGIN ELIMINIEREN...
3 Königinnen-Aliens!!!... Über 30 säureverkrustete Levels, ein Arsenal tödlicher Waffen und Du! Die absolute, magenumdrehende 3D-Action der kompletten Alien-Reihe läßt Deine schlimmsten Alpträume wahr werden.


Englisch:
Haunted by memories, you hobe there is just some small oversigh... some simple communications problem, but you know, deep down, in the back of your mind... THEY'RE BACK!!!... Face huggers, chest bursters, dog aliens, adult aliens, ruthless corporate chills, and... 3 Queen aliens!... Over 30 acid encrusted levels, an arsenal of lethal weapons, and you! All the gut-chuming 3-D action of the complete Alien trilogy in one black-death, white-knuckle nightmare.

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Kommentare (Anzahl: 17)
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Name: Retrostage    Beiträge: 595 20.02.2017 um 22:26:36 Uhr
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Name: Kettenhund    Beiträge: 191 20.09.2015 um 12:25:25 Uhr
Hab's die Tage wieder gespielt und die Atmosphäre ist immernoch beklemmend. Ist relativ gut gealtert.
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Name: Moonstone    Beiträge: 66 19.01.2013 um 21:35:54 Uhr
Durch die Masse an Vorschussjuwelen die Alien Trilogy in sämtlichen Videospielmagazinen bekommen hat, war ich sehr gespannt. Meine hochgesteckten Erwartungen konnten nicht ganz erfüllt werden. Ein Debakel wie bei Rise of the Robots, war es dann aber zum Glück doch nicht.

Im selben Jahr kam auf dem PC Duke Nukem 3d heraus, schlug ein wie eine Bombe und setzte neue Maßstäbe.
Im Vergleich dazu hat Alien Trilogy fast nur alte Ideen abgespult. Die technische Umsetzung, die Atmosphäre und die Alienlizenz haben aber einiges rausgerissen.

Das alles hat mich dann doch bis zum Ende gefesselt und die anfängliche leichte Enttäuschung wieder gut gemacht. Ein Doom-Killer war Alien Trilogy nie.

Ein überdurchschnittlicher und sehr solider Egoshooter, der mit Atmosphäre punkten kann, aber selber keine Maßstäbe setzt.

Eine Wertung um die 80% wäre in Ordnung für das Spiel.
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Name: retrossos1    Beiträge: 60 14.06.2012 um 21:36:05 Uhr
Alien Trilogy! Das Game habe ich irgenwann 2002/03 gespielt. Naja da gab es schon wesentlich besseres! Von daher war ich nicht sehr angetan von dem Spiel, besonders wegen der Steuerung, die die Analogsticks nicht unterstützten. Von daher war das ales ziemlich hakelig.

Das einzige was richtig gerockt hat war die Soundkulisse, die war grandios! Dieses Piepen habe ich immer noch im Ohr und erzeugte grandiose Gruselstimmung.
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Name: 7thGuest    Beiträge: 405 08.05.2011 um 22:14:54 Uhr
Original von ShadowAngel
Maus & Tastatur als Steuerung für First Person Shooter kam eigentlich erst ungefähr ab 1997 wirklich auf. Das erste Spiel das mit dieser Steuerung ankam, war entweder Terminator SkyNet oder Terminator Future Shock... Quake unterstützte auch die Maus, sogar mit Mouse Look, aber wirklich gespielt hat das so damals kaum jemand.
Die SNES-Umsetzung von Wolfenstein 3D unterstützte anno '93 auch schon Mouse-Look. Wie es im DOS-Original aussah, weiß ich aber nicht.
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Name: ShadowAngel    Beiträge: 814 08.05.2011 um 21:46:36 Uhr
Original von NegCon
Wenn man's genau nimmt, liefen ja alle klassischen Ego-Shooter aus der Zeit so ab, dass man von Eingang A nach Ausgang B gelangen musste und dazu Gegner aus dem Weg geschafft

Wenn man es genau nimmt, geht es in fast allen Action Spielen darum, von A nach B zu kommen und Gegner zu beseitigen. Egal ob das nun FPS, TPS, Jump n' Runs, Beat 'em Ups oder sonst was sind.
Aber über die Jahre gibt es eben eine Evolution. Genauso wie es bei Jump n' Runs eben irgendwann nicht mehr nur stur von links nach rechts ging, wurden auch First Person Shooter abwechslungsreicher, das Leveldesign offener und eben weniger linear. Das aber auch schon zu dieser Zeit, 1996, ich nenne eben mal Duke Nukem 3D, das ein enorm abwechslugnsreiches Leveldesign bietet und zum Entdecken einlädt (DN3D bietet so viele Secrets, das ich sogar erst vor nem halben Jahr die geheime Wohnung im ersten Level über dem Kino gefunden habe  ).

Original von NegCon

Seien wir mal ehrlich, wer damals einen PC hatte, hatte sicher damals über die meisten Konsolen-Ego-Shooter bzw. Konvertierungen nur ein müdes Lächeln übrig gehabt, alleine weil es dort (i.d.R.) keine Mouse und Tastatur gab

Maus & Tastatur als Steuerung für First Person Shooter kam eigentlich erst ungefähr ab 1997 wirklich auf. Das erste Spiel das mit dieser Steuerung ankam, war entweder Terminator SkyNet oder Terminator Future Shock und damals haben die Redakteure noch darüber geschimpft, das diese Art der Steuerung so umständlich wäre.
Ansonsten hat man die Spiele damals rein mit der Tastatur gespielt. Die Build Engine Spiele unterstützten zwar die Maus, aber man konnte sich nicht umsehen (stattdessen bewegte man sich nach vorne, wenn man die Maus vorschob und maus links/rechts war strafing). Quake unterstützte auch die Maus, sogar mit Mouse Look, aber wirklich gespielt hat das so damals kaum jemand.
Das war damals noch kein Thema.

Original von NegCon
und die Grafik in vielen Fällen an die des Originals nicht rankam (schlechte PAL-Konvertierung mit Balken machten das Ganze of auch nicht besser).

Die Grafik ist weniger wichtig. Duke Nukem 3D kam auch völlig altmodisch aussehend daher (Vor allem als dann kurz danach Quake erschien) und war trotzdem extrem populär. 

Wie gesagt, Alien Trilogy krankt einfach an einem verdammt schlechten Leveldesign und das ist eigentlich generell eben der Hauptgrund, wenn ein First Person Shooter schlecht ist. Weil alles andere kann jeder programmieren: Hauptfigur, ein paar Waffen, Gegner, fertig.
Aber wenn die Levels immer gleich aussehen und so konfus aufgebaut sind, wie bei diesem Spiel hier, macht das einfach keinen Spaß.
Solche Spiele gab es damals auf dem PC auch zuhauf (Corridor 7, Fortress of Dr. Radiaki, Operation Body Count, In Extremis und wie die alle hießen)
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Name: NegCon (Admin)    Beiträge: 1.223 06.05.2011 um 18:26:43 Uhr
Wenn man's genau nimmt, liefen ja alle klassischen Ego-Shooter aus der Zeit so ab, dass man von Eingang A nach Ausgang B gelangen musste und dazu Gegner aus dem Weg geschafft und Schalter, Schlüssel(karten) oder ähnliches gefunden oder aktiviert werden mussten um weiter voranzukommen. Ich will ja auch nicht sagen, dass jeder das Spiel toll finden muss, aber pauschal schlecht war es für die Zeit imo nicht, zumindest kenne ich einige Konsolenspieler die es damals recht gut fanden und ihren Spaß damit hatten. Dass es mit heutigen Titeln nicht mehr ansatzweise mithalten kann oder auch gegen Genre-Primuse wie Quake nicht ankommt, sehe ich aber durchaus ein.

Seien wir mal ehrlich, wer damals einen PC hatte, hatte sicher damals über die meisten Konsolen-Ego-Shooter bzw. Konvertierungen nur ein müdes Lächeln übrig gehabt, alleine weil es dort (i.d.R.) keine Mouse und Tastatur gab und die Grafik in vielen Fällen an die des Originals nicht rankam (schlechte PAL-Konvertierung mit Balken machten das Ganze of auch nicht besser). Duke Nukem 3D und Quake erschienen dann zudem auch erst später für Konsolen. Vor der aktuellen Konsolengeneration hätte ich auch eher gesagt, dass Ego-Shooter eigentlich auf PC gehören, aber damals war man ja um jede Konsolenportierung froh.

Für jemanden wie mich, der damals keinen PC und nur die PSX hatte, und der dazu noch Alien-Fan war, war's schon extrem empfehlenswert. Wie gesagt, kannte damals auch einige Leute denen es genauso ging. Ich würd's aber auch heute noch allen Leuten empfehlen, die Spaß an klassischen Ego-Shootern im Wolfenstein 3D-Stil haben (wobei Alien Trilogy schon ein paar Treppen hat wo man rauf und runterrennen kann ), gibt ja doch noch Leute die sowas heute noch gerne spielen.

Das ist auch wieder einer der Fälle wo ich sagen muss, dass ich das Spiel aus heutiger Sicht eher schlecht bewerten kann, da ich immer noch im Hinterkopf habe, wie das damals war, wo der Titel in den Zeitschriften, in meinem Bekanntenkreis und eben bei mir selbst recht gut ankam.

Btw. gerade mal bei mobygames nachgeschaut, es scheint wirklich so zu sein, dass die PC-Magazine das Spiel schlechter bewertet haben als die Konsolenmagazine. Liegt wohl wirklich auch dann daran, das PC-Spieler was anderes/besseres gewohnt waren und sich die Videogamer deshalb mehr als Alien Trilogy erfreuen konnten.
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Name: ShadowAngel    Beiträge: 814 06.05.2011 um 12:26:21 Uhr
Ich hab das Spiel mal gestartet und ein bisschen gespielt und einige Levels angeschaut, nur für den Fall, das meine Erinnerungen vernebelt sind. Aber ich bleibe bei meiner Meinung.

Original von NegCon

und die Locations ändern sich häufiger (Wohnbereiche, Garage, Tunnel im Alien-Nest, usw.)

Und was ändert sich? Eigentlich nur die Texturen und mitunter wechselt die Beleuchtung von 'Gar kein Licht' zu 'Etwas mehr Licht' oder 'Dunkelblau' aber sonst? Die Levels sind alle nach dem gleichen Schema aufgebaut. Es gibt keine Außenlevels, es gibt keine echten Stockwerke, es gibt eigentlich gar nichts. Deshalb verglich ich es auch mit Wolfenstein 3D (Nur das eben zwischen beiden Titeln 4 Jahre lagen, in denen sich enorm viel verändert hat)
Gerade wenn man bedenkt, das die Filmtrilogie doch einige gute Schauplätze hat, frage ich mich, warum das alles so öde umgesetzt wurde. Ohne die Texttafeln, hätte ich nicht gewusst, das ich jetzt also quasi auf dem Gefängnisplanet vom dritten Film bin - weil die Levels exakt so aussehen, wie die Koloniegebäude, die scheinbar auf denen von Aliens basieren sollen. Ein gutes Beispiel ist der Level das ein Schmelzwerk darstellen soll. Also, wenn das nicht als Levelbezeichnung gekommen wäre, hätte ich nicht gewusst, dass es das darstellen soll. 

Bereits angesprochen, aber: Die Layouts der Levels sind wirklich konfus. Wo ist der Ausgang? Warum sieht alles gleich aus? Warum ist die Automap so verdammt unbrauchbar? Manche Wände sehen aus wie Türen.

Original von NegCon

am Ende jedes der drei Szenarios (die einem der ersten drei Alien-Filme nachempfunden sind) gibt's einen Bossfight indem eine Alien Queen ausschalten muss.

Die immer nach dem gleichen Schema ablaufen

Original von NegCon

Zumindest damals war's auf den Konsolensektor bezogen ein toller Ego-Shooter

Aus meiner Sicht gab es zur damaligen Zeit schon einige bessere First Person Shooter auf den diversen Konsolen:
Auf der Playstation etwa Powerslave/Exhumed und Disruptor, die beide mit wesentlich besserem und abwechslungsreicheren Leveldesign (Außenlevels und erkennbare Orte) überzeugen und spielerisch auch mehr Abwechslung bringen.
Selbst die technisch völlig missratene Portierung von Star Wars - Dark Forces ist spielerisch besser.
Auf dem Saturn etwa eine brauchbare Portierung von Hexen.
(Zwar kein reiner Shooter, aber Defcon 5 würde ich auch vorziehen)
Aliens vs. Predator vom Jaguar hatte ich bereits erwähnt.
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Name: NegCon (Admin)    Beiträge: 1.223 06.05.2011 um 10:58:02 Uhr
Original von SP1282
Ich muss sagen, ich fand das Spiel auch nicht besonders. Hab aber nur die ersten paar Level gespielt und dann die Lust verloren. Habe es aber auch erst sehr, sehr spät gespielt (als es glaub schon die XBox 360 gab).

Das Problem bei dem Titel ist, dass die ersten paar Levels (glaub 5 oder 6, weiß aber nicht mehr wieviele es genau sind) optisch gleich aussehen, dann zieht der Schwierigkeitsgrad etwas an und die Locations ändern sich häufiger (Wohnbereiche, Garage, Tunnel im Alien-Nest, usw.) außerdem kommen auch neue Gegnertypen hinzu (Androiden und zumindest in der unzensierte Fassung auch Menschen). Hin und wieder gibt es auch Bonuslevels in denen man unter Zeitdruck sein Inventar aufstocken kann, am Ende jedes der drei Szenarios (die einem der ersten drei Alien-Filme nachempfunden sind) gibt's einen Bossfight indem eine Alien Queen ausschalten muss. Außerdem muss man in manchen Levels auch ID-Karten von infizierten Kolonisten oder Sträflinge aufsammeln, ein Gebiet von Aliens säubern, usw. Bonusräume gibt es, wenn ich mich recht erinnere, auch hin und wieder zu finden.

Zumindest damals war's auf den Konsolensektor bezogen ein toller Ego-Shooter der sogar mir Spaß gemacht hat. Von daher kann ich die hohen Wertungen in den Zeitschriften auch absolut nachvollziehen. Aber wie erwähnt, im Grunde geht es auch erst nach ein paar Levels richtig los und es wird etwas abwechslungsreicher, zumindest empfand ich das so, wobei die häufigere Änderung der Locations auf jeden Fall vorhanden ist.
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Name: SP1282    Beiträge: 704 06.05.2011 um 08:36:34 Uhr
Ich muss sagen, ich fand das Spiel auch nicht besonders. Hab aber nur die ersten paar Level gespielt und dann die Lust verloren. Habe es aber auch erst sehr, sehr spät gespielt (als es glaub schon die XBox 360 gab).
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